
Kündigungsfrist arbeitnehmer berechnen mit kostenlosem Online-Rechner für Frist und Vertragsende
Du willst kündigen, aber ein falsch berechneter Termin kann deinen Austritt um Wochen verschieben. Nutze zuerst den Rechner, um deine Kündigungsfrist und das mögliche Vertragsende zu prüfen. Danach erfährst du, wie die Berechnung funktioniert und welche Regeln du beachten musst.
Was Sie hier finden:
- Kündigungsfrist Arbeitnehmer berechnen
- So benutzen Sie den Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitnehmer
- Kündigungsfristen für Arbeitnehmer in verschiedenen Situationen
- Wie wird die Kündigungsfrist für Arbeitnehmer berechnet?
- Welche Kündigungsfristen gelten für Arbeitnehmer?
- Kündigungsfrist durch Arbeitnehmer berechnen: Gilt die Betriebszugehörigkeit?
- Kündigungsfrist Arbeitnehmer kostenlos berechnen: Was kostet der Rechner?
- Kündigungsfrist Arbeitnehmer online berechnen: Welche Angaben werden benötigt?
- Kündigungsfrist in der Probezeit berechnen
- Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag: Welche Kündigungsfrist ist maßgeblich?
- Arbeitnehmer oder Arbeitgeber: Warum unterscheiden sich die Kündigungsfristen?
- Häufige Fehler bei der Berechnung der Kündigungsfrist
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Häufige Fragen unserer Leser
- Kann ich die Kündigungsfrist für Arbeitnehmer kostenlos online berechnen?
- Welche Rolle spielt der Zugang der Kündigung beim Arbeitgeber?
- Was passiert, wenn mein gewünschter Kündigungstermin nicht zulässig ist?
- Kann ein Tarifvertrag meine Kündigungsfrist als Arbeitnehmer verkürzen?
- Kann ich einen befristeten Arbeitsvertrag als Arbeitnehmer ordentlich kündigen?
Kündigungsfrist Arbeitnehmer berechnen
Kündigungsfrist Arbeitnehmer 2026
Berechnen Sie, wann Ihr Arbeitsverhältnis als Arbeitnehmer frühestens enden kann oder bis wann Ihre Kündigung spätestens beim Arbeitgeber zugehen muss.
So benutzen Sie den Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitnehmer
Für die Berechnung deiner Kündigungsfrist als Arbeitnehmer brauchst du nur wenige Angaben. Der Kündigungsfristenrechner kann vorwärts berechnen, wann dein Arbeitsverhältnis frühestens endet, oder rückwärts ermitteln, bis wann deine Kündigung spätestens beim Arbeitgeber zugehen muss.
- Berechnungsart auswählen: Lege fest, ob du dein frühestmögliches Vertragsende oder den spätesten möglichen Zugang der Kündigung berechnen möchtest.
- Kündigungsfrist bestimmen: Wähle die gesetzliche Kündigungsfrist oder trage eine eigene Regel aus deinem Arbeitsvertrag beziehungsweise Tarifvertrag ein.
- Datum eintragen: Gib den Zugang der Kündigung oder dein gewünschtes Vertragsende an.
- Probezeit angeben: Teile dem Rechner mit, ob du dich noch in einer vereinbarten Probezeit befindest.
- Ergebnis prüfen: Du siehst anschließend Kündigungsfrist, Fristbeginn, Kündigungstermin, Vertragsende und die verwendete Berechnungsgrundlage.
So kannst du deine Kündigungsfrist als Arbeitnehmer online berechnen, ohne Fristen manuell im Kalender abzählen zu müssen.
Kündigungsfristen für Arbeitnehmer in verschiedenen Situationen
Finde die passende Kündigungsfrist für deine persönliche Situation und erfahre, welche besonderen Regelungen dein Arbeitsverhältnis beeinflussen können.

Kündigungsfrist Probezeit berechnen

Kündigungsfrist Arbeitsvertrag berechnen

Kündigungsfrist Betriebszugehörigkeit berechnen

Verlängerte Kündigungsfrist Arbeitnehmer

Gesetzliche Kündigungsfrist berechnen
Wie wird die Kündigungsfrist für Arbeitnehmer berechnet?
Für Arbeitnehmer beträgt die gesetzliche Grundfrist nach § 622 BGB in der Regel vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. Entscheidend für die Berechnung der Kündigungsfrist ist der Zeitpunkt, an dem deine Kündigung dem Arbeitgeber tatsächlich zugeht.
Vier Wochen entsprechen genau 28 Tagen und nicht automatisch einem Monat. Nach Ablauf dieser Frist wird geprüft, welcher zulässige Kündigungstermin als Nächstes erreicht wird. Daraus ergibt sich dein mögliches Vertragsende.
Welche Kündigungsfristen gelten für Arbeitnehmer?
Welche Frist für dich gilt, hängt vor allem davon ab, ob du dich noch in der Probezeit befindest und ob dein Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag eine eigene Regel enthält. Für viele Arbeitnehmer greift außerhalb der Probezeit die gesetzliche Grundfrist nach § 622 BGB.
| Situation | Typische Kündigungsfrist | Möglicher Beendigungstermin |
|---|---|---|
| Gesetzliche Grundfrist | 4 Wochen | zum 15. oder Monatsende |
| Vereinbarte Probezeit | 2 Wochen | grundsätzlich an jedem Tag |
| Arbeitsvertrag | nach Vereinbarung | laut Vertragsklausel |
| Tarifvertrag | nach Tarifvertrag | nach tariflicher Regelung |
Kündigungsfrist durch Arbeitnehmer berechnen: Gilt die Betriebszugehörigkeit?
Wenn du selbst kündigst, verlängert sich deine gesetzliche Kündigungsfrist nicht automatisch mit deiner Betriebszugehörigkeit. Die gestaffelten Fristen des § 622 Abs. 2 BGB betreffen unmittelbar Kündigungen durch den Arbeitgeber.
Trotzdem solltest du deinen Arbeitsvertrag prüfen. Dort kann geregelt sein, dass längere Fristen auch für deine Eigenkündigung gelten. Auch ein Tarifvertrag kann abweichende Vorgaben enthalten.
Kündigungsfrist Arbeitnehmer kostenlos berechnen: Was kostet der Rechner?
Du kannst deine Kündigungsfrist als Arbeitnehmer kostenlos berechnen. Eine Anmeldung oder Registrierung ist dafür nicht erforderlich.
Der Rechner zeigt dir je nach Auswahl unter anderem die geltende Kündigungsfrist, den Fristbeginn, das frühestmögliche Vertragsende oder den spätesten Zugang deiner Kündigung beim Arbeitgeber.
Kündigungsfrist Arbeitnehmer online berechnen: Welche Angaben werden benötigt?
Für die Online-Berechnung brauchst du nur die Angaben, die für deinen konkreten Fall relevant sind. Dadurch kannst du deine Kündigungsfrist berechnen, ohne unnötige Vertragsdaten einzugeben.
- Zugang der Kündigung: Gib an, wann deine Kündigung dem Arbeitgeber tatsächlich zugeht, wenn du dein frühestmögliches Vertragsende berechnen möchtest.
- Gewünschtes Vertragsende: Trage dein geplantes Enddatum ein, wenn du wissen möchtest, bis wann deine Kündigung spätestens zugehen muss.
- Probezeit: Gib an, ob du dich noch in einer vereinbarten Probezeit befindest, da dann eine kürzere Frist gelten kann.
- Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag: Trage eine eigene Kündigungsfrist ein, wenn dein Vertrag von der gesetzlichen Grundregel abweicht.
Kündigungsfrist in der Probezeit berechnen
Während einer vereinbarten Probezeit kann nach § 622 Abs. 3 BGB grundsätzlich eine Kündigungsfrist von zwei Wochen gelten. Anders als bei der gesetzlichen Grundfrist außerhalb der Probezeit muss dein Arbeitsverhältnis dabei nicht zwingend zum 15. oder zum Monatsende enden.
Entscheidend ist, dass die Probezeit tatsächlich vereinbart wurde und für deinen Kündigungsfall noch läuft. Prüfe deshalb das im Arbeitsvertrag genannte Ende der Probezeit.
Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag: Welche Kündigungsfrist ist maßgeblich?
Bevor du dich ausschließlich auf die gesetzliche Kündigungsfrist verlässt, solltest du prüfen, ob dein Arbeitsvertrag oder ein anwendbarer Tarifvertrag eine eigene Frist festlegt. Solche Regelungen können sowohl die Dauer als auch mögliche Kündigungstermine verändern.
- Arbeitsvertrag prüfen: Suche nach einer Klausel zur Kündigungsfrist und achte darauf, ob sie ausdrücklich für Arbeitnehmer gilt.
- Tarifvertrag beachten: Prüfe, ob dein Arbeitsverhältnis einem Tarifvertrag unterliegt, der eigene Fristen oder Kündigungstermine vorsieht.
- Beendigungstermin kontrollieren: Achte auf Formulierungen wie zum Monatsende, zum Quartalsende oder zum 15., weil sie den möglichen Austrittstermin bestimmen.
- Unklare Klauseln prüfen lassen: Verlasse dich bei widersprüchlichen oder schwer verständlichen Formulierungen nicht auf eine Vermutung, sondern kläre die Regel vor der Kündigung.
Arbeitnehmer oder Arbeitgeber: Warum unterscheiden sich die Kündigungsfristen?
Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gelten nach § 622 BGB nicht in jeder Situation dieselben Fristen. Wenn du selbst kündigst, bleibt die gesetzliche Grundfrist grundsätzlich bei vier Wochen zum 15. oder zum Monatsende.
Bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber können sich die gesetzlichen Fristen dagegen mit zunehmender Betriebszugehörigkeit verlängern. Deshalb muss bei der Berechnung immer klar sein, wer das Arbeitsverhältnis kündigt.
Häufige Fehler bei der Berechnung der Kündigungsfrist
Schon kleine Missverständnisse können dazu führen, dass du einen zu frühen Beendigungstermin annimmst oder deine Kündigung zu spät einreichst. Achte deshalb besonders auf die folgenden Punkte, bevor du dein Kündigungsdatum festlegst.
- Vier Wochen mit einem Monat verwechseln: Vier Wochen entsprechen exakt 28 Tagen. Ein Kalendermonat kann dagegen 28, 29, 30 oder 31 Tage haben.
- Versanddatum statt Zugang verwenden: Entscheidend ist grundsätzlich, wann die Kündigung dem Arbeitgeber zugeht, nicht wann du sie geschrieben oder abgeschickt hast.
- Falschen Kündigungstermin wählen: Bei der gesetzlichen Grundfrist außerhalb der Probezeit ist ein Vertragsende grundsätzlich zum 15. oder zum Monatsende vorgesehen.
- Arbeitsvertrag nicht prüfen: Eine vertragliche oder tarifliche Regelung kann von der gesetzlichen Kündigungsfrist abweichen und dein Ergebnis verändern.
- Probezeit falsch berücksichtigen: Die Zwei-Wochen-Frist gilt nicht automatisch zu Beginn jedes Arbeitsverhältnisses, sondern setzt eine vereinbarte und noch laufende Probezeit voraus.
Häufige Fragen unserer Leser
Hinweis: Der Rechner dient deiner Orientierung und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Prüfe vor einer Kündigung deinen Arbeitsvertrag, einen möglichen Tarifvertrag und besondere Regelungen zu befristeten Arbeitsverhältnissen oder anderen Sonderfällen.
