Freistellung während der Kündigungsfrist: Gehalt, Urlaub und Rechte
Nach einer Kündigung kann eine Freistellung zunächst erleichtern, aber auch große Unsicherheit auslösen. Darfst du zu Hause bleiben, erhältst du weiterhin Gehalt und musst du eine neue Arbeit annehmen? Entscheidend sind die Freistellungserklärung, dein Arbeitsvertrag und die Frage, ob dein Beschäftigungsanspruch wirksam aufgehoben wurde.
- Kann mich mein Arbeitgeber während der Kündigungsfrist freistellen?
- Wie lange darf eine Freistellung während der Kündigungsfrist dauern?
- Bekomme ich während der Freistellung weiterhin Gehalt?
- Was bedeutet eine unbezahlte Freistellung in der Kündigungsfrist?
- Was ist der Unterschied zwischen widerruflicher und unwiderruflicher Freistellung?
- Kann der Arbeitgeber Resturlaub während der Freistellung anrechnen?
- Was passiert mit Überstunden während der Kündigungsfrist?
- Muss ich während der Freistellung eine neue Beschäftigung aufnehmen?
- Was passiert bei Krankheit während der Freistellung?
- Verlängert sich die Kündigungsfrist bei Krankheit während der Freistellung?
- Kann ich gegen eine Freistellung während der Kündigungsfrist vorgehen?
- Was muss in einer Freistellungserklärung stehen?
- Darf der Arbeitgeber Dienstwagen, Laptop oder Handy während der Freistellung zurückfordern?
- Was gilt bei einer Freistellung nach Eigenkündigung?
- Was musst du nach einer Freistellung bis zum Vertragsende prüfen?
-
Häufig gestellte Fragen unserer Leser
- Habe ich nach einer Kündigung automatisch Anspruch auf Freistellung?
- Muss ich mich während der Freistellung arbeitslos melden?
- Kann der Arbeitgeber eine widerrufliche Freistellung zurücknehmen?
- Wird Resturlaub bei einer Freistellung automatisch angerechnet?
- Was passiert, wenn ich während der Freistellung einen neuen Arbeitsvertrag unterschreibe?
Kann mich mein Arbeitgeber während der Kündigungsfrist freistellen?
Eine Freistellung nach der Kündigung kann rechtmäßig sein, darf aber nicht in jedem Fall automatisch angeordnet werden. Dein Beschäftigungsanspruch besteht bis zum Vertragsende grundsätzlich weiter. Eine Vereinbarung oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse des Arbeitgebers kann die Freistellung jedoch rechtfertigen.
Wirst du wirksam freigestellt, musst du deine Arbeitsleistung während dieses Zeitraums nicht erbringen. Die Kündigungsfrist läuft trotzdem weiter und das Arbeitsverhältnis endet zum vereinbarten Beendigungsdatum. Als Arbeitnehmer solltest du die Freistellungserklärung sorgfältig prüfen.
Was hat das Bundesarbeitsgericht zur Freistellung entschieden?
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 25. März 2026 entschieden, dass eine allgemeine Freistellungsklausel unwirksam sein kann. Eine Regelung, die den Arbeitgeber nach jeder Kündigung automatisch zur Freistellung berechtigt, benachteiligt dich unangemessen.
Das gilt besonders, wenn die Klausel deinen Beschäftigungsanspruch bis zum Vertragsende ohne Prüfung des Einzelfalls ausschließt. Eine Freistellung bleibt jedoch möglich, wenn konkrete Gründe oder eine wirksame individuelle Vereinbarung dafür sprechen.
Wie lange darf eine Freistellung während der Kündigungsfrist dauern?
Die Freistellungsdauer richtet sich nach der Erklärung des Arbeitgebers oder der Vereinbarung zwischen euch. Sie kann bis zum Ablauf der Kündigungsfrist reichen, früher enden oder widerruflich ausgestaltet sein. Prüfe deshalb genau, ob ein konkretes Datum genannt wird und ob du zur Rückkehr aufgefordert werden kannst.
Das genaue Vertragsende kannst du mit dem Kündigungstermin-Rechner ermitteln. Für die Berechnung können außerdem die gesetzlichen Kündigungsfristen oder vertragliche Regelungen entscheidend sein.
| Art der Freistellung | Mögliche Dauer | Was gilt? |
|---|---|---|
| Befristete Freistellung | Bis zu einem festgelegten Datum | Danach kann deine Arbeitspflicht wieder beginnen |
| Freistellung bis zum Vertragsende | Bis zum Ablauf der Kündigungsfrist | Dein Arbeitsverhältnis endet erst am vereinbarten Beendigungsdatum |
| Widerrufliche Freistellung | Bis zum Widerruf | Du musst dich auf eine mögliche Rückkehr einstellen |
| Unwiderrufliche Freistellung | Bis zum Vertragsende oder angegebenen Datum | Eine Rückkehr ist normalerweise nicht vorgesehen |
| Freistellung unter Anrechnung von Urlaub | Für den festgelegten Urlaubszeitraum | Der Urlaub muss wirksam gewährt und eindeutig angerechnet werden |
| Unklare Freistellung | Abhängig von der Auslegung | Rechte und Pflichten können streitig werden |
Bekomme ich während der Freistellung weiterhin Gehalt?
Bei einer bezahlten Freistellung bleibt dein Vergütungsanspruch während der Kündigungsfrist grundsätzlich bestehen. Du erhältst dein vereinbartes Gehalt, obwohl du vorübergehend keine Arbeitsleistung erbringen musst. Das gilt insbesondere, wenn der Arbeitgeber deine Arbeit nicht annimmt.
Wann kann der Arbeitgeber die Zahlung verweigern?
Eine Kürzung deines Gehalts darf nicht allein darauf beruhen, dass du während der Kündigungsfrist freigestellt wurdest. Der Arbeitgeber muss die rechtlichen Voraussetzungen und die konkrete Freistellung prüfen. Bei einer wirksamen bezahlten Freistellung kann weiterhin Annahmeverzugslohn geschuldet sein.
Anderweitiger Verdienst kann unter bestimmten Umständen auf deine Vergütung angerechnet werden. Eine fiktive Anrechnung nach § 615 BGB setzt jedoch besondere Voraussetzungen voraus und erfolgt nicht automatisch.
Was bedeutet eine unbezahlte Freistellung in der Kündigungsfrist?
Bei einer unbezahlten Freistellung musst du während des vereinbarten Zeitraums nicht arbeiten und erhältst grundsätzlich kein Arbeitsentgelt. Diese Regelung setzt normalerweise deine Zustimmung voraus. Eine Kündigung oder laufende Kündigungsfrist erlaubt dem Arbeitgeber nicht automatisch, dich ohne Vergütung von der Arbeitspflicht freizustellen.
| Situation | Folge |
|---|---|
| Unbezahlte Freistellung vereinbart | Du arbeitest nicht und erhältst grundsätzlich kein Gehalt |
| Unbezahlter Urlaub genehmigt | Die Abwesenheit gilt nur für den vereinbarten Zeitraum |
| Keine Zustimmung des Arbeitgebers | Du musst deine Arbeitsleistung weiterhin anbieten |
| Arbeitgeber nimmt deine Arbeit nicht an | Ein Anspruch auf Vergütung wegen Annahmeverzugs kann entstehen |
| Unklare Erklärung | Die Vergütungspflicht muss anhand der Umstände geprüft werden |
| Kündigungsfrist läuft weiter | Das Vertragsende wird durch die Freistellung nicht automatisch verschoben |
Was ist der Unterschied zwischen widerruflicher und unwiderruflicher Freistellung?
Die Art der Freistellung entscheidet darüber, ob du jederzeit zurückgerufen werden kannst. Bei einer widerruflichen Freistellung bleibt deine Rückkehr möglich. Eine unwiderrufliche Freistellung gilt dagegen für den festgelegten Zeitraum verbindlich und kann unter bestimmten Voraussetzungen mit einer Urlaubsanrechnung verbunden werden.
| Merkmal | Widerrufliche Freistellung | Unwiderrufliche Freistellung |
|---|---|---|
| Rückkehr an den Arbeitsplatz | Möglich | Normalerweise nicht vorgesehen |
| Planungssicherheit | Eingeschränkt | Höher |
| Arbeitspflicht | Kann wieder aufleben | Für den festgelegten Zeitraum aufgehoben |
| Urlaubsanrechnung | Nicht automatisch möglich | Bei klarer Erklärung möglich |
| Reaktion auf Aufforderung | Du musst grundsätzlich zurückkehren | Eine Rückkehr ist meist nicht erforderlich |
| Vertragsende | Bleibt unverändert | Bleibt ebenfalls unverändert |
Bei einer Freistellung unter Anrechnung von Urlaub können offene Urlaubstage betroffen sein. Lies deshalb auch die Informationen zum Resturlaub während der Kündigungsfrist.
Kann der Arbeitgeber Resturlaub während der Freistellung anrechnen?
Eine Freistellung führt nicht automatisch dazu, dass dein Resturlaub verbraucht wird. Soll der Arbeitgeber Urlaubstage anrechnen, muss die Erklärung den Zeitraum und die Anrechnung eindeutig erkennen lassen. Bei einer widerruflichen Freistellung ist eine wirksame Urlaubsgewährung regelmäßig problematisch.
Wann gilt Urlaub während einer Freistellung als genommen?
Urlaub gilt während einer Freistellung grundsätzlich nur dann als genommen, wenn er wirksam gewährt wurde. Dafür müssen der Zeitraum und die Anrechnung auf deinen Urlaubsanspruch klar feststehen. Eine allgemeine Freistellung bis zum Vertragsende reicht dafür nicht immer aus.
Ist die Erklärung unklar oder kann der Arbeitgeber die Freistellung widerrufen, kann dein Urlaubsanspruch bestehen bleiben. Nicht mehr nutzbare Urlaubstage können nach dem Vertragsende einen Anspruch auf Urlaubsabgeltung begründen.
Was passiert mit Überstunden während der Kündigungsfrist?
Überstunden werden durch eine Freistellung nicht automatisch ausgeglichen. Entscheidend ist, ob dein Arbeitszeitkonto, der Arbeitsvertrag oder eine Vereinbarung regelt, dass die Freistellung auch dem Abbau von Überstunden dient.
- Arbeitszeitkonto prüfen: Kontrolliere, wie viele Plusstunden am Beginn der Freistellung tatsächlich erfasst sind.
- Freizeitausgleich unterscheiden: Prüfe, ob du bezahlte Freizeit erhältst oder ob eine Auszahlung der Überstunden vorgesehen ist.
- Vereinbarung kontrollieren: Lies nach, ob dein Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag besondere Regeln zum Überstundenabbau enthält.
- Anrechnung ausdrücklich prüfen: Achte darauf, ob die Freistellungserklärung den Abbau von Überstunden ausdrücklich nennt.
- Saldo dokumentieren: Sichere Arbeitszeitaufzeichnungen, Dienstpläne und Abrechnungen für den Fall einer späteren Auseinandersetzung.
Muss ich während der Freistellung eine neue Beschäftigung aufnehmen?
Du musst während einer wirksamen Freistellung nicht automatisch eine neue Beschäftigung aufnehmen. Das Bundesarbeitsgericht hat klargestellt, dass ein Arbeitnehmer nicht allein deshalb böswillig handelt, weil er bis zum Ablauf der Kündigungsfrist keine andere Stelle beginnt.
Ob anderweitiger Verdienst angerechnet werden darf, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Du solltest dich arbeitssuchend melden und zumutbare Angebote prüfen, musst aber nicht jede Tätigkeit ohne Rücksicht auf deine Interessen sofort annehmen.
Darf ich während der Freistellung einen neuen Job oder Minijob annehmen?
Ob du während der Freistellung einen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben oder einen Minijob beginnen darfst, hängt von deinem bestehenden Arbeitsvertrag und der Freistellungserklärung ab. Du musst insbesondere ein Wettbewerbsverbot, Arbeitszeitgrenzen und mögliche Genehmigungspflichten beachten.
Bei einer unwiderruflichen Freistellung kann eine Nebentätigkeit leichter möglich sein. Trotzdem darfst du keine Geschäftsgeheimnisse verwenden und nicht für ein Konkurrenzunternehmen arbeiten, wenn dies weiterhin verboten ist.
Was passiert bei Krankheit während der Freistellung?
Wenn du während einer bezahlten Freistellung krank wirst, musst du den Arbeitgeber unverzüglich informieren und die Arbeitsunfähigkeit nach den geltenden Regeln nachweisen. Die Krankheit beendet die Freistellung normalerweise nicht und verpflichtet dich nicht automatisch zur Rückkehr an den Arbeitsplatz.
Verlängert sich die Kündigungsfrist bei Krankheit während der Freistellung?
Eine Arbeitsunfähigkeit während der Freistellung verlängert die Kündigungsfrist normalerweise nicht. Dein Arbeitsverhältnis endet zu dem Datum, das sich aus der Kündigung, dem Arbeitsvertrag oder dem Tarifvertrag ergibt.
Auch eine längere Krankheit verschiebt das Beendigungsdatum nicht automatisch. Prüfe allerdings, ob die Freistellung widerruflich ist und ob der Arbeitgeber dich trotz der Krankheit zur Arbeit auffordern darf. Maßgeblich bleiben die konkrete Erklärung und die gesetzlichen Vorgaben.
Kann ich gegen eine Freistellung während der Kündigungsfrist vorgehen?
Ob du gegen eine Freistellung vorgehen kannst, hängt von ihrer Grundlage und ihrer konkreten Formulierung ab. Eine pauschale Vertragsklausel reicht nicht in jedem Fall aus. Prüfe deshalb zuerst, ob deine Beschäftigung wirksam beendet oder nur vorübergehend ausgesetzt wurde.
- Freistellungserklärung prüfen: Lies nach, ob die Freistellung bezahlt, unbezahlt, widerruflich oder unwiderruflich ist.
- Arbeitsvertrag kontrollieren: Suche nach einer Freistellungsklausel und prüfe, ob sie auf deinen konkreten Fall anwendbar ist.
- Vergütung sichern: Kontrolliere, ob der Arbeitgeber die Fortzahlung des Gehalts bis zum Vertragsende bestätigt.
- Arbeitsleistung anbieten: Biete deine Arbeit schriftlich an, wenn du die Wirksamkeit der Freistellung bezweifelst.
- Rechtsberatung einholen: Lass die Erklärung prüfen, wenn dir Gehalt, Urlaub oder ein Beschäftigungsanspruch entzogen werden.
- Fristen beachten: Verpasse insbesondere die Dreiwochenfrist für eine Kündigungsschutzklage nicht.
Was muss in einer Freistellungserklärung stehen?
Eine klare Freistellungserklärung sollte dir zeigen, ab wann du nicht mehr arbeiten musst, ob du weiterhin bezahlt wirst und wann das Arbeitsverhältnis endet. Je genauer die Regelung formuliert ist, desto leichter kannst du deine Ansprüche auf Gehalt, Urlaub und Überstunden prüfen.
- Beginn der Freistellung: Der erste Tag deiner Freistellung muss eindeutig genannt werden.
- Ende der Freistellung: Die Erklärung sollte ein konkretes Datum oder den Ablauf der Kündigungsfrist nennen.
- Bezahlte oder unbezahlte Freistellung: Es muss klar sein, ob dein Vergütungsanspruch bestehen bleibt.
- Widerruflichkeit: Die Erklärung sollte festlegen, ob du zur Arbeit zurückgerufen werden kannst.
- Urlaubsanrechnung: Eine Anrechnung von Resturlaub muss ausdrücklich und verständlich geregelt sein.
- Überstunden und Freizeitausgleich: Prüfe, ob dein Arbeitszeitkonto durch die Freistellung ausgeglichen werden soll.
- Nebentätigkeit: Eine Regelung kann festlegen, ob du während der Freistellung eine andere Beschäftigung aufnehmen darfst.
- Arbeitsmittel: Der Arbeitgeber sollte angeben, wann du Dienstwagen, Laptop, Handy, Schlüssel und Unterlagen zurückgeben musst.
Darf der Arbeitgeber Dienstwagen, Laptop oder Handy während der Freistellung zurückfordern?
Ob du Arbeitsmittel während der Freistellung behalten darfst, hängt vom Arbeitsvertrag, der Dienstwagenvereinbarung und einer möglichen privaten Nutzung ab. Bei einer berechtigten Freistellung kann die Rückgabe dienstlich benötigter Gegenstände verlangt werden. Bei geldwerten Vorteilen muss die Vergütungssituation gesondert geprüft werden.
| Gegenstand | Was ist zu prüfen? |
|---|---|
| Dienstwagen ohne Privatnutzung | Eine Rückgabe kann bei Wegfall der dienstlichen Nutzung verlangt werden |
| Dienstwagen mit Privatnutzung | Dienstwagenvereinbarung und Vergütungsbestandteile müssen geprüft werden |
| Firmenhandy | Entscheidend sind die Regeln zur privaten Nutzung und Rückgabe |
| Laptop des Arbeitgebers | Die Rückgabe kann aus Sicherheits- und Datenschutzgründen verlangt werden |
| Arbeitskleidung | Sie muss normalerweise spätestens zum Vertragsende zurückgegeben werden |
| Schlüssel und Zugangskarten | Eine Rückgabe ist bei fehlender Beschäftigung regelmäßig erforderlich |
| Geldwerter Vorteil | Der Entzug kann Auswirkungen auf deine Vergütung haben |
Was gilt bei einer Freistellung nach Eigenkündigung?
Auch nach einer Eigenkündigung bleibt dein Beschäftigungsanspruch grundsätzlich bis zum Vertragsende bestehen. Der Arbeitgeber darf dich deshalb nicht allein wegen deiner Kündigung automatisch freistellen. Eine wirksame Vereinbarung oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse kann jedoch eine Freistellung rechtfertigen.
Prüfe besonders, ob die Freistellung bezahlt erfolgt, ob Resturlaub angerechnet wird und ob du eine andere Beschäftigung aufnehmen darfst. Deine Eigenkündigung ändert das vereinbarte Ende der Kündigungsfrist nicht.
Was musst du nach einer Freistellung bis zum Vertragsende prüfen?
Vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses solltest du alle finanziellen und organisatorischen Fragen klären. So erkennst du rechtzeitig, ob Gehalt, Urlaub, Überstunden und Arbeitsmittel korrekt behandelt wurden und welche Unterlagen du für deinen nächsten Arbeitgeber oder die Agentur für Arbeit benötigst.
- Vertragsende bestätigen: Prüfe den letzten Tag deines Arbeitsverhältnisses anhand der Kündigung und der Kündigungsfrist.
- Gehalt kontrollieren: Vergleiche deine Abrechnungen mit der vereinbarten Vergütung während der Freistellung.
- Urlaub abrechnen: Kontrolliere genommene Urlaubstage und eine mögliche Urlaubsabgeltung.
- Überstunden prüfen: Vergleiche den Endstand deines Arbeitszeitkontos mit den Abrechnungen.
- Arbeitszeugnis anfordern: Bitte rechtzeitig um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis.
- Arbeitsmittel zurückgeben: Dokumentiere die Rückgabe von Laptop, Handy, Fahrzeug, Schlüsseln und Unterlagen.
- Arbeitsbescheinigung prüfen: Stelle sicher, dass die Unterlagen für die Agentur für Arbeit vollständig sind.
- Schriftverkehr sichern: Bewahre Kündigung, Freistellungserklärung, Abrechnungen und Vereinbarungen auf.
